Archive for the ‘Horror’ Category

resident evil: extinction

Sonntag, März 9th, 2008

Resident Evil: extinctionFilm: Resident Evil: Extinction
Fassung: Constantin Einzel-DVD
Freigabe: KJ

Plot: Die Umbrella Corp. hat mit der Eindemmung des T-Viruses in Racoon City versagt und mittlerweile ist beinahe die gesamte Erde betroffen. Alice ist bewusst, dass sie wegen Testzwecken von den Überbleiseln der Umbrella Forscher gesucht wird und schlägt sich daher alleine durch, um nicht gefunden zu werden. Als sie jedoch zufällig auf einige bekannte Gesichter von der Flucht aus Racoon City stößt, die ihre Hilfe brauchen schließt sie sich ihnen an, bis sich ihren Aufenthaltsort nicht länger verbergen kann und die Umbrella mit samt eines neuen T-Virus Experimentes auf den Fersen hat.

Review: Die Welt ist durch die Ausbreitung des Viruses eine einzige Wüste geworden und das ganze Szenario erinnert an Horrorfilm-Klassiker wie 28 Days later oder Dawn of the Dead, mit einer gut erzeugten Endzeitstimmung. Alice’ Fähigkeiten sind nach dem zweiten Teil zwar noch weiter gestiegen, dennoch wirken sie realistischer und passender als beim Vorgänger. Der Einsatz von Seilen und Computertechnik wärend der Kämpfe wurde verringert und der Matrix-Effekt verschwindet weitesgehend. In der bedrückenden Atmosphäre steht der Überlebenskampf wieder deutlich im Vordergrund und wirkt nachvollziehbar.
Das Bild ähnlich wie im zweiten Teil für DVD Verhältnise klar und kontrastreich mit wenig Rauschen oder Körnung, auch bei großen einfarbigen Flächen wie beispielsweise den Sandwüsten. Der Ton kann ebenfalls überzeugen, wird an einigen Stellen allerdings ein wenig zu leise.
Für eine Erstauflage und Einzel-DVD Fassung ist die Ausstattung mit Making-of, Trailern und Audiokommentar mehr als akzeptabel.

Wertung:
Film: 7/10
Bild: 8/10
Ton: 6/10
Ausstattung: 7/10

gesamt: 7/10

resident evil: apocalypse

Donnerstag, März 6th, 2008

Resident Evil: ApocalypseFilm: Resident Evil: Apocalypse
Fassung: Highlight Einzel-DVD (extended)
Freigabe: KJ

Plot: Nachdem Alice die Flucht aus dem Hive überlebt hat hieß es zunächst sie käme in Karantäne, doch in wahrheit wurde sie Opfer von T-Virus Experimenten an ihr. Ebenso der zweite Überlebende, wellcher nun unter dem Namen Nemisis bekannt ist.
Nach ihrer Flucht aus dem Krankenhaus muss Alice feststellen, das die gesamte Stadt von Virus befallen und so dem Untergang geweiht ist. Die Umbrella Corp. Hat das Gebiet abgeriegelt um die Ausbreituung zu unterbinden. Bevor sie die Stadt jedoch mit einem nuklearen Sprengkopf “desinfizieren” nutzen sie die chaotische Situation, um die Kampfstärke von Nemisis und Alice auf dioe Probe zu stellen. Ganz zum Leidwesen der wenigen Überlebenden, die Verzweifelt gegen die Zombiescharen um ihr Leben kämpfen.

Review: Der zweite Teil der Serie schlägt einen komplett anderen Weg ein. Die Rätsel um den Virus sind bereits aufgeklärt und die dem Zuschauer bekannt. Der Survival-Horror ist beinahe Geschichte und die wenigen Momente in der man die Angst der Protagonisten spüren konnte lassen sich an einer Hand abzählen. Die neue, noch kampfstärkere Alice, die in Matrix-artigen Fights keine Zweifel aufkommen lässt wer das Geschehen diktiert gibt dem Film zeitweise eher Züge von Tomb Raider als von Resident Evil. Der von aussen kontrollierbare Nemesis, das hoffnungsvolle T-Virus Projekt von der Umbrella Corp. wirkt wie ein technisch frisierter Uruk-Hai mit Eraser Bewaffnung. In ihrem finalen Show-Kampf zwischen ihm und Alice ist zwar spektakulär, doch am ende einfach albern, als sie sich Verbünden und zusammen Jagd auf ihre “Erschaffer” machen.
die neuen charaktere sind zum Teil auch ziemlich künstlich cool erzeugt. Der lässige Schwarze, der immer einen lockeren Spruch auf Lager und sonst nichts in der Hose hat oder die äusserst sexy aussehende Brunette die auch noch haar-genauso gekleidet ist wie ihr allzu offensichtliches Vorbild Lara Croft.
Wenn man sich das alles vor Augen hält stellt sich einem unweigerlich die Frage: Ist das wirklich Resident Evil? Nein! Es ist ein teilweise nett inszinierter Zombie-Actionfilm, der sogar noch logisch mit dem vorherigen Teil verknüpft ist, doch hat es mit dem, was man von den Videospielen erwartet kaum noch etwas zu tun. In der Schule heißt es wenn man in einer Mathearbeit statt den Aufgaben eine Interpretation von Goethes Faust schreibt: Thema verfehlt, 6! Immerhin ist das Ziel im Hintergrund immer, noch die flucht aus einer von Zombies versuchten Stadt, aberr damit ist es das auch schon gewesen.
Das Bild ist dank neuer HD Abtastung sehr schön für ein SD Medium. Selbst bei den sehr dunklen Szenen gibt es keinerlei Bildrauschen. Der Ton ist dafür nicht mehr so gut wie beim ersten Teil. Der Lautstärkepegel zwischen Umgebungsgeräuschen und Sprache ist viel zu hoch. entweder man versteht kein Wort oder einem platzt das Trommelfell sobald geschossen wird.

Wertung:

Film: 4/10
Bild: 8/10
Ton: 5/10
Ausstattung: 7/10

gesamt: 5,6/10

resident evil

Donnerstag, März 6th, 2008

Resident EvilFilm: Resident Evil
Fassung: Universum Einzel-DVD
Freigabe: FSK16

Plot: Der mächtige Ubrella Corp. Konzern führt in einem versteckten Laborkomplex namens Hive illegale, biochemische Experimente durch. Eines der Ziele ist die Entwicklung des T-Viruses, welches die jeweiligen Opfer tötet und ihrer Körper am Leben erhält. Waschechte Zombies also. Eine Substanz die gleichermaßen Ganoven als auch Rebellen anzieht, durch deren Diebstahlversuch es zur Katastrophe, der Ausbreitung innerhalb des Labores kommt.
Zunächst wird das Computersystem für die Vorfälle verantwortlich gemacht, weshalb sich eine Gruppe von Sölnern aufmacht es auszuschalten und alle Überlebenden, darunter auch die ehemalige Sicherheitschefin Alice mit zu nehmen.
Nach dem Abschalten des Systems im Inneren des Hive öffnen sich promt alle Sicherheitstüren und der die Zombies sind frei und zwischen dem team und dem Weg nach draussen.

Review: Der Film ist die klassische Umsetzung der bekannten Survival-Horror Spielserie. Spärlich bewaffnet gegen eine Übermacht an lebenden Toten kämpft eine kleine Gruppe Menschen ums überleben. Ganz alleine wie in den Spiele wäre es langweilig, da man wüsste, dass bis zum Ende eh niemand sterben könnte.
Der Film hat einige zaghafte Schock- und Ekelmomente zu bieten und fasziniert vor allem durch die Angst die er vermittelt. auch in Sachen Action hat Residnet Evil einiges zu bieten. Überlebende die ihre letzten Kugeln auf Zombiemassen feuern und eine hübsche Helding die im Ansatz das Powerfrau-Niveau erreicht.
Die Bildqualität ist anständig, allerdings mit leichtem Rauschen und die Soundkulisse sehr beängstiend, wie es sich für einen Horrorfilm gehört.
Alles in allem eine würdige Computerspiel Umsetzung.

Wertung:

Film: 7/10
Bild: 6/10
Ton 9/10
Aussattung: 6/10

gesamt: 7/10